Rechtliches

  • 01.04.2020 Martin Wiktor

Selbstverständlich gibt es einige Gesetze zu beachten, durch die Medien haben Sie bestimmt schon davon gehört das Flughäfen "lahm" gelegt wurden durch Drohnensichtungen in der nähe. Ein Pilot hatte eine Begegnung mit einer Drohne auf 600m höhe. Leider gibt es wie in jedem Bereich schwarze Schafe.

Wir halten uns streng an die gesetzlichen Regelungen und studieren diese sobald sich etwas ändert. In Flugverbotszonen steigen unsere Drohnen schlicht und ergreifend nicht auf. Da unsere eingesetzten Kameradrohnen unter 5kg Startmasse liegen ist eine behördliche Aufstiegsgenehmigung nicht notwendig. Bei bestimmten Aufträgen kontaktieren wir trotzdem die zuständigen Behörden um "auf Nummer sicher" zu sein.

Jeder Flug wird zudem in einem Flugbuch eingetragen, unabhängig davon legen die Drohnen LOG-Files an die vom Anwender nicht gelöscht werden können (Aktueller Stand bezogen auf DJI P4), allein aus dieser Tatsache heraus sei es niemanden empfohlen dort zu fliegen wo er nicht fliegen darf.